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Erweiterung und Sanierung der DAW-Firmenzentrale in Ober-Ramstadt

DAW-Neubau Firmenzentrale - Perspektive AussenDer sechsgeschossige Erweiterungsbau bietet nach Fertigstellung 2016 auf ca. 7.300 m² NF Raum für 170 Arbeitsplätze in offen strukturierten und kommunikativen Gruppenbüros, dazu kommen unterschiedliche Seminar-, Besprechungs- und Konferenzräume.  

Der in der Planung befindliche Neubau der DAW-Firmenzentrale in Ober-Ramstadt ist für seinen hohen ökologischen Standard von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Vorzertifikat in Silber ausgezeichnet worden.

Gebäude

  • 2 Sondergeschosse mit Konferenz- und Seminarräumen sowie Cafetria
  • 4 Geschosse mir Arbeitswelten (Gruppenbüros) und multifunktionalem Veranstaltungssaal im EG
  • 1 Untergschoss (Teilunterkellerung) mit Haustechnik und Nebenflächen

Gebäudetechnik

  • Natürliche Fensterlüftung
  • Mechanische Be- und Entlüftung mit zusätzlicher Kühlung in Sonderbereichen
  • Beheizung/Kühlung im Allgemeinen über thermoaktive Decken (Betonkernaktivierung) mit zusätzlicher Randzonenaktivierung
  • Grundlast über Wärmepumpe mir 23 Erdwärmesonden
Auftraggeber DAW SE, Ober-Ramstadt
Architekt Brückner & Brückner Architekten GmbH, Würzburg
Flächen 7.300 m² NF Erweiterung 6.100 m² NF Sanierung
Baustellen-Webcam http://daw.webcam-profi.de/kamera-1.html
Planung  seit 2011

 

 


DAW-Neubau Firmenzentrale - Perspektive Foyer Baustellen-Webcam Januar 2015


Neubau des Operatives Zentrum (OPZ) am Universitätsklinikum Erlangen

Das Operative Zentrum der Uniklinik Erlangen ist ein Ersatzneubau für die chirurgischen Disziplinen. Dem Neubau ist die Neuerrichtung des Bettenhauses der Chirurgie vorangegangen, das im August 2013 in Betrieb gegangen ist und an das unmittelbar angebaut werden wird. Ziel der Planung ist es, mit dem Neubau des operativen Zentrums und dem Bettenhaus die Chirurgie in einer zusammenhängenden Gebäudestruktur abzubilden.

FUNKTIONEN

  • 20 Operationssäle, davon 3 als Hybrid OP
  • 43 Intensiv-Betten
  • Hubschrauberdachlandeplatz
  • Chirurgische Polikliniken
  • Arztdienste
  • Radiologie
  • Sterilisatiion
  • Verwaltung
  • Soziale Dienste
  • Ver- und Entsorgung
  • Forschung und Lehre 

 

 

Auftraggeber Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg
Flächen  15.043 m² NF
Gesamtbaukosten 176 Mio. € brutto
Architekt GMP Architekten
Planungszeitraum seit 04/2013

 

Plan

Rendering Innen

Lageplan


Mehr zum Thema:

Neubau Zentrum für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene/MedForCe (Medizinischs ForschungsCentrum), Münster

Das neue MedForCe des Uniklinikums Münster bildet den zentralen Standort für die Institute für Mikrobiologie und Hygiene und wird darüber hinaus weitere Forschungsflächen der Medizinischen Fakultät beherbergen.

Er setzt sich aus zwei, ineinandergreifenden, ringförmigen Teilkomplexen zusammen, die jeweils einen vom Vorplatz zugänglichen Innenhof umschließen. Diese Teilung weist auf eine klare Trennung zwischen den Forschungsflächen und dem Zentrum für med. Mikrobiologie und Hygiene hin.

Die “Schnittmenge” bildet das in der Mitte liegende Foyer, das als kommunikatives Zentrum beider Bereiche fungiert. Als weiträumiger Luftraum angelegt, erzeugt es im EG eine großzügige Eingangssituation. Die darüber auskragenden Seminar-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume sind auf den ersten beiden OG’s über emporenartige Brücken zu erschließen. Aus dieser Mitte heraus sind alle Forschungs- und Büroräume ringförmig angelegt. Ihre Raumaufteilung kann flexibel an die jeweiligen Arbeitsabläufe angepasst werden. Die Gebäudehülle ist als horizontal gegliederte Lochfassade ausgebildet und zitiert durch die Kombination aus Beton und Ziegel die umliegende Architektursprache.

Bauherr Universitätsklinikum Münster
Größe 35 870 m² BGF
Gesamtbaukosten ca. 70 Mio. € brutto
Architekt HENN Architekten
Planungsbeginn 07/2013

 

 

 

 

 

 


c.henn.medforcemunster_3Grundriss  c.henn.medforcemunster_7_


Neubau der Frauen- und Hautklinik der Universität in Heidelberg

Neubau Frauenklink - Bilder Uniklinikum HeidelbergNeubau in 2 Bauabschnitten – im 1. Bauabschnitt wurde die Kinderchirurgie in das Mutter-Kind-Zentrum integriert. Auf einer Nutzfläche von 1.950 m² entstanden das Perinatalzentrum, eine Pflegestation mit 45 Betten und die Neonatologie mit 36 Betten. Der 2. Bauabschnitt des Komplexes mit ca. 11.550 m² NF ist abgeschlosssen, die Übergabe an den Nutzer ist erfolgt. Funktionen: Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie, Kinderkardiochirurgie, Frühgeborenenintensivpflege, Hautklinik, 1 Hörsaal, 36 Betten Neonatologie, 6 OPs, Entbindung. Am 21. Juni 2013 wurde sie offiziell eröffnet.

Auftraggeber Universitätsbauamt Heidelberg
Gewerke GWA, HLS, ELT, FT, MSR (ALG 1-8)
Gesamtbaukosten 100.000.000 € brutto
Architekt Schuster Pechtold Schmidt Architekten
Projektzeitraum 2006 – 2013

 

 

 

 

 

 


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Multifunktionales Medizinisches Zentrum St. Petersburg, Russland

Auftraggeber  LSR Europe GmbH
Gewerke  Leistungsphasen HOAI 1-4
Gesamtbaukosten  ca. 1.500.000.000 €
Architekt  NICKL&Partner AG Architekten
Planungszeitraum  Mai 2010 – Oktober 2013

Masterplanung für den Neubau  eines Multifunktionalen Medizinischen Zentrums

Das neue Medizinische Zentrum im Norden von St. Petersburg wird als modellhaftes Krankenhaus nach neusten mitteleuropäischen medizinischen Standards die regionale und auch nationale medizinische Versorgung der Militär- und Zivilbevölkerung sichern. Neben dem Klinikum sind Gebäude für Forschung- und Lehre sowie Wohnen für Studenten und Beschäftige auf dem verkehrsgünstig in der Nähe von KAD (Ringautobahn um St. Petersburg) und Primorskoye Shosse gelegenem Gelände (im Naherholungsgebiet Gorskaya) geplant.


 

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Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg – Neubau der Klinik für Innere Medizin

Blick auf die Baustelle 1. Bauabschnitt November 2014 Das Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg errichtet einen Neubau für die Innere Medizin mit ca 20.200 m2 Nutzfläche, die Grundsteinlegung war am 30.08.2012. Im Neubau der IMED werden 14 auf dem Campus verstreut liegende Abteilungen der IMED in einem einzigen Gebäude zusammengeführt. Das schafft kurze Wege zwischen Diagnostik, Therapie und Krankenbett. 

Der 1. Bauabschnitt umfasst die Bereiche: Hubschrauberlandeplatz, Eingangshalle, Normalpflege (5 Stationen mit je 38 Betten), Infektionspflege (2 Stationen), Dialyse (1 Station), IMC-Pflege (2 Stationen), Aufnahmestation, U+B Poliklinik, Ambulanzen und Patientenaufnahme. Im 2. Bauabschnitt werden die Bereiche Forschungslabore, Notfallaufnahme (Liegendkranke), Hörsaal, Anlieferung Ver- und Entsorgung, Infektionspflege (1 Station) und Intensivstation ergänzt.

Auftraggeber Universitätsklinikum des Saarlandes
Gewerke Anlagegruppen 1-8
Gesamtbaukosten ca. 140.000.000 € brutto
Architekt wörner + partner
Projektzeitraum  2010 – 2016
Link zur Webcam Baustellenwebcam

 

 

 

 

 


Rendering 2 Rendering 3 Rendering4 UKSH - Der Lageplan


Neu- und Umbau Klinikum Crailsheim

Webcam03_2015Der erste Bauabschnitt des ca. 56 Mio. € teuren Neubaus soll Ende 2015 bezugsfertig sein, und umfasst folgende Funktionsstellen: Zentrale Notaufnahme, Funktionsdiagnostik, Röntgendiagnostik, Endoskopie, Prosektur, Operation, Allgemein-und Intensivpflege, Sterilgutversorgung, Bettenaufbereitung und Küche, ca. 160 Betten, 4 OPs. auf 16.254 m² BGF.

Auftraggeber Landkreis Schwäbisch-Hall
Anlagengruppen 1-3, 7 + 8
Gesamtbaukosten ca. 56 Mio. €
Architekt Ludes Architekten – Ingenieure GmbH
Projektzeitraum Planungszeitrum 03/2011 – 08/2013
Ausführungszeitraum 05/2013 – 11/2015

 


 Hier geht es zur Webcam der Baustelle. 

Rendering Ludes Architekten

Rendering Ludes Architekten


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Planungswettbewerb „Neubau 2.BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover in Garbsen“

1Planungswettbewerbs „Neubau 2.BA der Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover in Garbsen“

Gemeinsam mit:

Architekturbüro: NICKL+Partner AG

Landschaftsarchitektur: Nowak LANDSCHAFTSARCHITEKTEN, München

Visualisierung: bloomimages, Hamburg

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Frauen- und Hautklinik der Universität in Heidelberg

Neue Frauen- und Hautklinik Neubau in 2 Bauabschnitten – im 1. Bauabschnitt wurde die Kinderchirurgie in das Mutter-Kind-Zentrum integriert. Auf einer Nutzfläche von 1.950 m² entstanden das Perinatalzentrum, eine Pflegestation mit 45 Betten und die Neonatologie mit 36 Betten. Der 2. Bauabschnitt des Komplexes mit ca. 11.550 m² NF ist abgeschlosssen, die Übergabe an den Nutzer ist erfolgt. Funktionen: Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie, Kinderkardiochirurgie, Frühgeborenenintensivpflege, Hautklinik, 1 Hörsaal, 36 Betten Neonatologie, 6 OPs, Entbindung. Am 21. Juni 2013 wurde sie offiziell eröffnet.

Auftraggeber Universitätsbauamt Heidelberg
Gewerke GWA, HLS, ELT, FT, MSR (ALG 1-8)
Gesamtbaukosten 91.500.000 €
Architekt Schuster Pechtold Schmidt Architekten
Projektzeitraum 2006 – 2013

 

 

 

 

 

 


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J. W. Goethe Universitätsklinikum Frankfurt a. M. – 1. BA Ost

J. W. Goehte Universitätsklinikum Frankfurt am Main – Außenfassade

Erweiterungsbau Haus 23 C – Neubau, Funktions- und Erweiterungsbau – als Teil der Gesamtsanierungsmaßnahme am Klinikum Frankfurt. In diesem Bauabschnitt entstanden u.A. 20 Röntgen- und MRT-CT-Räume, 40 Intensivbetten, 15 OPs, 25 Betten Aufwachräume, 12 Betten Nukleartherapie, 10 Behandlungs- und Eingriffsräume, 50 U/B Räume, Zentrale Notaufnahme und Schockräume.

Auftraggeber Hessisches Baumanagement
Gewerke GWA, HLS, MSR
Gesamtbaukosten 72,9 Mio. €
Architekt Nickl + Partner Architekten
Projektzeitraum 2002 – 2007
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