Neubau der Frauen- und Hautklinik der Universität in Heidelberg

Neubau Frauenklink - Bilder Uniklinikum HeidelbergNeubau in 2 Bauabschnitten – im 1. Bauabschnitt wurde die Kinderchirurgie in das Mutter-Kind-Zentrum integriert. Auf einer Nutzfläche von 1.950 m² entstanden das Perinatalzentrum, eine Pflegestation mit 45 Betten und die Neonatologie mit 36 Betten. Der 2. Bauabschnitt des Komplexes mit ca. 11.550 m² NF ist abgeschlosssen, die Übergabe an den Nutzer ist erfolgt. Funktionen: Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie, Kinderkardiochirurgie, Frühgeborenenintensivpflege, Hautklinik, 1 Hörsaal, 36 Betten Neonatologie, 6 OPs, Entbindung. Am 21. Juni 2013 wurde sie offiziell eröffnet.

Auftraggeber Universitätsbauamt Heidelberg
Gewerke GWA, HLS, ELT, FT, MSR (ALG 1-8)
Gesamtbaukosten 100.000.000 € brutto
Architekt Schuster Pechtold Schmidt Architekten
Projektzeitraum 2006 – 2013

 

 

 

 

 

 


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Multifunktionales Medizinisches Zentrum St. Petersburg, Russland

Auftraggeber  LSR Europe GmbH
Gewerke  Leistungsphasen HOAI 1-4
Gesamtbaukosten  ca. 1.500.000.000 €
Architekt  NICKL&Partner AG Architekten
Planungszeitraum  Mai 2010 – Oktober 2013

Masterplanung für den Neubau  eines Multifunktionalen Medizinischen Zentrums

Das neue Medizinische Zentrum im Norden von St. Petersburg wird als modellhaftes Krankenhaus nach neusten mitteleuropäischen medizinischen Standards die regionale und auch nationale medizinische Versorgung der Militär- und Zivilbevölkerung sichern. Neben dem Klinikum sind Gebäude für Forschung- und Lehre sowie Wohnen für Studenten und Beschäftige auf dem verkehrsgünstig in der Nähe von KAD (Ringautobahn um St. Petersburg) und Primorskoye Shosse gelegenem Gelände (im Naherholungsgebiet Gorskaya) geplant.


 

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Frauen- und Hautklinik der Universität in Heidelberg

Neue Frauen- und Hautklinik Neubau in 2 Bauabschnitten – im 1. Bauabschnitt wurde die Kinderchirurgie in das Mutter-Kind-Zentrum integriert. Auf einer Nutzfläche von 1.950 m² entstanden das Perinatalzentrum, eine Pflegestation mit 45 Betten und die Neonatologie mit 36 Betten. Der 2. Bauabschnitt des Komplexes mit ca. 11.550 m² NF ist abgeschlosssen, die Übergabe an den Nutzer ist erfolgt. Funktionen: Geburtshilfe, Gynäkologie, Neonatologie, Kinderkardiochirurgie, Frühgeborenenintensivpflege, Hautklinik, 1 Hörsaal, 36 Betten Neonatologie, 6 OPs, Entbindung. Am 21. Juni 2013 wurde sie offiziell eröffnet.

Auftraggeber Universitätsbauamt Heidelberg
Gewerke GWA, HLS, ELT, FT, MSR (ALG 1-8)
Gesamtbaukosten 91.500.000 €
Architekt Schuster Pechtold Schmidt Architekten
Projektzeitraum 2006 – 2013

 

 

 

 

 

 


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J. W. Goethe Universitätsklinikum Frankfurt a. M. – 1. BA Ost

J. W. Goehte Universitätsklinikum Frankfurt am Main – Außenfassade

Erweiterungsbau Haus 23 C – Neubau, Funktions- und Erweiterungsbau – als Teil der Gesamtsanierungsmaßnahme am Klinikum Frankfurt. In diesem Bauabschnitt entstanden u.A. 20 Röntgen- und MRT-CT-Räume, 40 Intensivbetten, 15 OPs, 25 Betten Aufwachräume, 12 Betten Nukleartherapie, 10 Behandlungs- und Eingriffsräume, 50 U/B Räume, Zentrale Notaufnahme und Schockräume.

Auftraggeber Hessisches Baumanagement
Gewerke GWA, HLS, MSR
Gesamtbaukosten 72,9 Mio. €
Architekt Nickl + Partner Architekten
Projektzeitraum 2002 – 2007
 Links  TEST

 

 

 

 


EuromedClinic in Fürth – Neubau

EuromedClinic Aussengelände

Neubau eines medizinischen Dienstleistungszentrum – hier entstanden auf 22.300 m2 8 OPs, 196 Krankenbetten, 220 Hotelbetten, ein Hotel als Glaspyramide, eine Tiefgarage und ein Kongresszentrum.

Auftraggeber EMC Grundbesitz GmbH
Gewerke WBR, GWA, ELT, FT und Labortechnik
Gesamtbaukosten ca. 36 Mio. €
Architekt INSUMMA Bauplanung GmbH
Projektzeitraum Bauabschnitt 1: 11/1992 – 02/1994
Bauabschnitt 2: 01/2000 – 03/2001

 

 

 

 


 

 


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Johann Wolfgang Goethe Universitätsklinikum Frankfurt a. M. – Neubau Forschungs- und Laborgebäude Haus 74 / 75

Frankfurt Haus 74 / 75Der Neubau des Medizinischen Dienstleistungszentrums der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt a. M. mit 16.900 m² BFG / 6.500 m² NF besteht aus 10 Kursräumen für Lehrzwecke, 5 Radionuklidlaboren S2, 1 Tierhaltungsraum und 53 Forschungslaboren S2 mit Nebenräumen.

Auftraggeber Hessisches Baumanagement
Gewerke GWA, HLS, MSR
Gesamtbaukosten 17 Mio. € netto
Architekt Nickl&Partner
Projektzeitraum 2003 – 2009

 

 

 

 


 

 


Neubau Dienstleistungszentrum Deutsche Rentenversicherung Nordbayern in Nürnberg

Deutsche Rentenversicherung Eingang – Entwurf BAURCONSULT

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern realisiert in der Äußeren Bayreuther Straße 159 in Nürnberg den Neubau eines Dienstleitungszentrums. Der Neubau wird anstelle eines bestehenden Gebäudekomplexes errichtet, der im Rahmen der Baumaßnahme abgebrochen wird. Das Gebäude wird neben der Auskunfts- und Beratungsstelle einen Sozialmedizinischen Bereich, Verwaltungsbereiche, den Prüfdienst und Konferenz- und Besprechungsräume beherbergen.  Insgesamt soll dieses Dienstleistungszentrum auf 3.879 m2 Raum für ca. 130 Arbeitsplätze bei ca. 150 Räumen bieten.

Auftraggeber Deutsche Rentenversicherung Nordbayern
Gewerke HLS, ELT , MSR (ALG 1,2,3,4,5,6,8)
Gesamtbaukosten 17 Mio. €
Architekt BAURCONSULT GmbH
Projektzeitraum 2009 – 2012

 

 

 

 


DRV Foyer ©baurconsult

DRV Fassade ©baurconsult

DRV Fassade 2 ©baurconsult


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Neubau eines Verwaltungsgebäudes der VR – Bank

VR Bank NürnbergDer Verwaltungsbau umfasst ein  11- und ein 6-geschossiges Gebäude mit 2-geschossiger Verbindungshalle mit einer Grundfläche von ca. 1400 m² . Das Hochhaus wird von der VR Bank Nürnberg als Hauptstelle genutzt. In der Halle und im Erdgeschoss des Hochhauses befindet sich neben den Empfangs- und Wartefunktionen, auch eine Bankgeschäftsstelle mit SB-Automatenbereich. Der 6-geschossige Baukörper ist zur Vermietung in Büro- und büroähnlicher Nutzung vorgesehen. Im Erdgeschoss soll die Möglichkeit einer Ladennutzung vorgehalten werden.

Auftraggeber VR – Bank
Gewerke 1-6 und 8
Gesamtbaukosten ca. 21,7 Mio. €
Architekt / GP jb Architekten GmbH
Projektzeitraum 2009 – 2013

 

 

 

 


Perspektive über See

Rendering VR Bank

Foto 4

Eröffnungsfeier

Büroräume

Büroräume


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Universitätsklinikum Tübingen – Crona ZOP – Modernisierung in 2 Bauabschnitten / weitere BAs in Arbeit

Im Bereich Zentral OP (ZOP) der Cona Klinik des Universitätklinikum Tübingen wurden in zwei Bauabschnitten im laufenden Betrieb, bestehende OPs stillgelegt, abgerissen und neue OPs erstellt. Der 1. Bauabscnhnitt umfasste u.A. zwei OPs Raumluftklasse 1a, Einleitung, Ausleitung, Sterilgutlager und Gerätepflege mit Desinfektionsraum. Der 2. Bauabschnitt umfasste u.A. drei OPs Raumluftklasse 1b, Aufwachraum, Isolierzimmer und Röntgenschalträume. Zur Zeit sind die weitern Bauabschnitte in Arbeit.

Auftraggeber Universitätklinikum Tübingen
Gewerke GWA, HLS, ELT, MRS
Gesamtbaukosten ca. 6 Mio. €
Architekt Sander Hofrichter
Projektzeitraum 2006 – 2009 / 2009 – 2012

 

 

 

 


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Siemens A&D Amberg – Standortcasino

Siemens Amberg – Standortcasino

Neubau einer Werkskantine am Siemens Standort Amberg.

NF: 2.140 m² – BGF:  3.300 m² – BRI: 15.850 m³

Auftraggeber Siemens AG München
Gewerke GWA, HLS, MSR
Gesamtbaukosten  6,5 Mio. €
Architekt Brückner & Brückner Architekten
Projektzeitraum 12/2007 – 08/2009

 

 

 

 

 



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